nfm 001 – Mut zum Macro! mit Ullrich Schäfer

Die erste reguläre Folge von nerds.fm und die erste mit einem Gast: Ullrich Schäfer. Ullrich hat nicht nur selbstgebrautes Bier mitgebracht und sehr unterhaltsam erzählt sondern auch nebenbei noch die Shownotes mitgeschrieben. Eine wilder Ritt durch Themen wie Bier, Toastbrot, Musik und gelegentlichen Ausschweifungen in die Cocoa Welt. Hier noch der im Podcast erwähnte Toast-Song, den ihr euch bestimmt auch gern als Klingelton installieren dürft.

Update:

Hier noch mal die von vielen vermissten Kapitelmarken:

00:00:00 nerds.fm 01 – Ullrich Schäfer
00:02:00 Alle like gleich mal nxtbgthng auf Facebook, hop hop www.facebook.com/nxtbgthng
00:03:00 Skeuomorph
00:08:00 www.whitehouse.gov/blog/2012/09/01/ale-chief-white-house-beer-recipe
00:10:00 instagram.com/p/TeQDETm9oS/ – stars & stripes im kasten
00:23:00 mut zum macro!
00:29:00 Searching for Sugar Man www.imdb.com/title/tt2125608/
00:38:00 Better Snap Tool itunes.apple.com/en/app/bettersnaptool/id417375580?mt=12
00:38:00 Moom manytricks.com/moom/
00:46:00 Max fritzt die box
00:47:00 Silver Scripter
00:52:00 Max hat ne Fritzbox und regt sich auf
00:59:00 soundcloud.com/stigi/toast 01:04:00 Und wieder nur Bier
01:18:00 WWDC Anekdoten
01:31:00 AFNetworking
01:33:00 github.com/nxtbgthng/OAuth2Client vs. github.com/AFNetworking/AFOAuth2Client
01:36:00 Heroku Ruby App scaffolding
01:43:00 robb.is & ullrich.is
01:52:00 Dasiy Disk & Disk Inventory X
01:54:00 Robb ♡ unicode: inunico.de
01:56:00 Online webfont builder icomoon.io/app/
02:38:00 Robb hat underscore gebaut – underscorem.org (vor jahren schon)
02:41:00 Ullrich bevorzugt aber BlocksKit – github.com/pandamonia/BlocksKit
02:48:00 ReactiveCocoa github.com/github/ReactiveCocoa
03:07:00 www.youtube.com/watch?v=YPtWDBmYPy0
03:11:00 Es mändert sich so langsam aus
03:16:00 und Schluß

[podlove-episode field=”chapters”]

46 Gedanken zu „nfm 001 – Mut zum Macro! mit Ullrich Schäfer

  1. marcel

    Wenn man Angst vor Crypto hat, aber unbedingt welche braucht: http://nacl.cr.yp.to

    Im Prinzip habt Ihr schon recht, bei Crypto kann man als Entwickler unglaublich viele dumme Fehler machen. Aber mit der NaCl-Lib könnt ihr Crypto auf sehr hohem Level abhandeln und die üblichen Fehler vermeiden.

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  2. elfn0rdo

    Glückwunsch zu Eurer “ersten” Sendung. Ullrich hat die Runde wirklich gut ergänzt – gerne mehr von Ihm! Bier-Content wurde (zumindest von mir) nie nicht vorgespult und war sehr willkommen (blöd nur das ich Euch “anne Schüppe” gehört habe und ich lange gegen den Bierdurst ankämpfen musste).
    Zur Umfrage: Die 12’er WWDC-Jacke ist auf den Fotos alles andere als schäbig.

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  3. elfn0rdo

    Ach, vergessen, habe die Sendung bis zum “bitteren” Ende gehört. War ne nette Plauderrunde – allerdings würde ich mich auch darüber freuen wenn Ihr einen Themenplan bzw. etwas mehr Struktur hättet. Das abschweifen macht Podcasts ja gerade sympathisch, aber bei einer Sendungslänge von +3Std. wirkt die Frage nach (gefühlten) 15 Minuten ob denn jemand Themen hätte doch eher abschreckend…

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  4. Balthazar

    x: “wir sollten mal über Plattform xyz reden”
    max: “hihihih bieeeer…”

    x: “meine Schwester kann ja arabisch weil..”
    max: “ihihihhi mein englisch is ja…”

    der erste Podcast den ich nach der ersten Folge wieder deabonniere

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  5. Chris

    Wo kann ich denn die (evtl. unvollständigen) Shownotes zur Sendung finden? Konkret interessieren mich die Links zu den “Stealth-Startups”.

    Meiner Meinung nach dürfen die Sendungen länger ausfallen und ein Beitrag über Russland darf auch dabei sein 🙂 Teils könnte die Recherche besser sein, z.B. bezüglich mega.co.nz Crypto..

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  6. Jens

    Schön Max wieder zu hören. Hatte schon ein wenig Angst dass er die Tech-Podcast Szene verlassen könnte.

    Bin gespannt, wie sich die Sendung entwickeln wird. Freu mich schon auf nfm002

    *subscribe für WWDC 2012 Jacken Verlosung*

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  7. byteorder

    Mein erster Mac war das 2003 ganz neu vorgestellte PowerBook G4 12″ … und es ist in der Tat eins der besten Notebooks, die ich bisher hatte. Und es funktioniert heute, 10 Jahre später, immer noch. 😉

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  8. @flof88

    Mir ist kalt und ich bin ein armer Student. Deswegen würde mir die WWDC Jacke gut durch den Winter bringen.

    Super Podcast, weiter so!!!!

    Schöne Grüße aus Mannheim

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  9. Stephan

    Hallo ihr beiden,

    ihr habt ja um Feedback gebeten. Also ich habe mir beide Podcasts vollständig bis zum Ende angehört, ich bin nicht eingeschlafen, es war nicht langweilig. Ich bin selber Entwickler (Java:-) ), es waren für mich eigentlich alle euere Themen spannend, so kann ich ja über meinen Tellerrand hinausschauen. Eine Anmerkung habe ich allerdings, ladet doch auch mal einen Java Menschen ein, welcher Euch Kontra, bzgl. eueres Java bashing geben kann. Ich finde nämlich Ihr seht das zu einseitig. Wie auch immer ich empfinde Eueren Podcast als sehr erfrischend, mach weiter so!!! Ich werde weiter zuhören, wenn auch nicht Live.

    Gruß,
    Stephan

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  10. McCouman

    Großes Kino, schöne URL 🙂

    Sehr gute herausgefunden von Ullrich mit den Webdesign Mangel. Heute wollen die meisten, studierte Designer. Ich frage mich echt, warum ich html, css oder xml studieren muss um kreativ zu sein. Das sind dann studierte Webdesigner, denen nix einfällt, aber behaupten irgend wie glauben, das sie die absoluten Helden sind. Und die die es können, bekommen keinen Job, weil sie nicht studiert haben. Immer das gleiche^^ Schon lustig das man immer Designer sucht, aber keine findet, woran das wohl liegt?

    Aber jetzt mal was anderes: gutes Format, wünsche euch echt viel Erfolg für den Nerds Podcast

    Grüße M.C.

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    1. kerning

      Designer studieren nicht HTML/CSS, sondern wie man Zeugs konzipiert und visuell gestaltet. Programmierung machen Entwickler. Das wäre zumindest eine sinnvolle Arbeitsteilung.

      Trotzdem gebe ich dir Recht – Designer sollten an der Qualität ihrer Mappe gemessen werden.

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      1. Max Winde Beitragsautor

        Der Designer muss ja seine Designs irgendwie umsetzen, dafür sind nun mal HTML und CSS da. Warum sollte das ein Programmierer machen? Programmierer sollen Programmieren, nicht irgendwelche Design umsetzen, die der Designer nicht bauen kann, weil er seine Werkzeuge nicht beherrscht.

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        1. kerning

          Selbst die programmierende Zunft spaltet sich in Firmen oft in Frontend- und Backend Developer auf. Dit weeßte doch bestimmt selber.

          Arbeitsteilung rules! Und deshalb arbeiten in Druckereien Drucker und nicht die Autoren der Texte.

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          1. Max Winde Beitragsautor

            Ein Designer muss, um halbwegs gut zu sein, das Medium kennen, für das seine Arbeit bestimmt ist. Als jemand der lange nicht alzu weit vom Frontend entfernt gearbeitet hat, habe ich die Zusammenarbeit mit Leuten gehasst, die nur Photoshop konnten. Die wissen nämlich nicht, was machbar ist und designen entweder viel zu komplex (“Wie? Man kann im Web Text nicht um beliebige Formen fließen lassen?”) oder für den Fall den ihnen ein HTMLer irgendwann mal 1998 erklärt hat. “Designer” die kein HTML können, machen sich nie Gedanken darum wie man von einem Zustand zum nächsten gelangt, haben das Wort “responsive” noch nie gehört, wissen nicht, was man machen muss um eine Seite schnell zu machen. Sie können also gerade mal so ein wenig mit Verläufen schön machen. Wer kein HTML kann, sollte keine Webseiten bauen. So einfach.

  11. HerrTaschenbier

    hab echt bis ende gehört – zwar nicht am stück aber hey… 🙂
    Die Bier-Storys waren etwas lahm, das gehört ja fast alles zum PodCast-Basiswissen…
    Den technischen Teil fand ich gut. Zum Thema Bier-des-Gastes: Lasst doch den Gast einfach das Bier mitbringen :-).
    Zwischendurch war es etwas verwirrend. Durch die Arbeitshistorie von allen bin ich nicht durchgestiegen… Wer arbeitete nu früher bei nxtbgthng, wer bei SoundCloud? Irgendwann konnt ichs mir aber dann doch erschließen :-).

    Ich bin gespannt wie die nächste Sendung wird und muss für euch jetzt erstmal einen anderen PodCast aus meinem Programm werfen…

    So, schluss mit kommentieren – Ich muss arbeiten 🙂 (Java :P)

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  12. HerrTaschenbier

    Nachtrag: So ne WWDC-Jacke fänd ich auch cool und hätte ich auch gerne. Auch wenn ich sie wohl nur seehr selten in der Öffentlichkeit tragen würde… Ist doch schon etwas zweifelhaft wenn man nicht selbst dort war…

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  13. clki

    schöner Podcast, unterhaltsam, informativ und zeitnah.
    macht nur weiter so!

    Ist die Jacken-Verlosung noch im Gange? *haben will*

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  14. r0ckm0lch

    WWDC Jacke ? Jaah! Bin dabei!

    Im Podcast ist das drin, was draufsteht, erstmal gut, kann diese netzpolitischen Sachen an jeder Ecke nicht mehr hören. Wäre trotzdem gut, wenn jeder bis zur jeweils nächsten Sendung ein paar Themen sammelt, damit nicht nur mäandert wird. Ansonsten : gefällt mir!

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  15. Der Baum

    Nette Folge wenn auch etwas langatmig aber bis zum Ende durchgehört. Verlosung ist eine super Idee – da bin ich dabei 🙂

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  16. kerning

    Polemik Herr Winde – alles nur billige Polemik!

    “Ein Designer muss, um halbwegs gut zu sein, das Medium kennen, für das seine Arbeit bestimmt ist.”

    Absolut richtig. Heißt aber nicht, dass ein Interface/ UI/ Webdesigner seine Designs auch “programmieren” muss. Wenn er/sie das gut beherrscht – bitte. Ist aber oft nicht sinnvoll, was den Arbeitsablauf angeht, da sich Designphase und Programmierung oft überlappen.

    “Wer kein HTML kann, sollte keine Webseiten bauen. So einfach.”

    Designer/innen sind eng genommen für Analyse/ Konzept/ visuelle Umsetzung verantwortlich. Bauen können andere meist besser.

    Deshalb: Designer und Programmierer – wir müssen reden!

    Antworten
    1. Max Winde Beitragsautor

      Designer/innen sind eng genommen für Analyse/ Konzept/ visuelle Umsetzung verantwortlich. Bauen können andere meist besser.

      Aha. Und mit welchen Werkzeugen wird diese visuelle Umsetzung gemacht, wenn nicht mit HTML und CSS?

      Antworten
      1. kerning

        Ich hätte präziser formulieren sollen. “Visualisierung” trifft es besser als “visuelle Umsetzung”. Dafür werden Photoshop, Illustrator oder ähnliche Programme verwendet.

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          1. Max Winde Beitragsautor

            Illustrator und Photoshop sind Werkzeuge die erdacht wurden um Gestaltung für Print zu machen. Sie können nur statische Bilder, man kann sie nicht anklicken, sie können keine Animationen, sie können keine wiederkehrenden Elemente wir Buttons, Textfelder, sie können kein Responsive Layout, sie können somit nichts was für eine Website wichtig ist. Natürlich will ich HTML Code nutzen, der von Designern geschrieben wurde. Wer soll diesen Code denn sonst schreiben? Allen ernster Programmierer? Was haben Programmierer damit zu tun?

            Ich glaube, du hast von den genannten Sprachen keine Ahnung und verwechselst sie darum mit Programmiersprachen, was sie nun mal nicht sind: es sind Auszeichnungssprachen zum Gestalten von Inhalten. Und Gestaltung ist nun mal der Job eines Designers. Und wenn ein Designer darauf keinen Bock hat, dann soll er halt Print machen.

            Was spricht denn aus deiner Perspektive dagegen dass Designer Webseiten in HTML bauen?

  17. kerning

    Jaaa, “Markup Language” – geschenkt Herr von und zu Programmierer. Die niederen Stände bezeichnen das bereits als Programmierung.

    Du setzt Gestaltung mit Umsetzung gleich. Es sind aber zwei Paar Schuhe. Ein mit PS/AI* gestaltetes Icon kann ich ausdrucken, auf eine Webseite packen oder als 3D Objekt fräsen lassen. Das bedeutet aber nicht, dass ein Designer eine Fräse bedienen können muss.

    Nochmal – es geht um eine sinnvolle Arbeitsteilung. Nach meiner Erfahrung ist es besser alles was mit Datenbanken, Javascripten, HMTL/CSS etc. in die Hände von Programmierern zu geben. Die haben ihre eigenen Workflows, Tools, Frameworks, Libraries etc., um das alles miteinander zu verarbeiten.

    Gerade bei größeren Webprojekten, wo zig Templates konzipiert und gestaltet werden müssen (inkl. diverser UI Elemente und Bilder), würde es ewig dauern, wenn Designer erst Konzept und Visualisierung fertig machen und sich dann an die HTML Layouts setzen. Das kann leicht versetzt auch parallel laufen.

    *die Icons, die Du in Icomoon hochladen wolltest, wurden sehr wahrscheinlich mit Illustrator gestaltet und von dort als EPS exportiert 😉

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    1. Max Winde Beitragsautor

      Auch ein Videorekorder wurde Programmiert, trotzdem haben das die meisten Leute damals auch hinbekommen ohne einen Programmierer dazu zu holen, unter ihnen sollen sogar teilweise Designer gewesen sein.

      Deine Arbeitsteilung macht überhaupt keinen Sinn. Um Datenbanken kümmern sich Programmierer im Allgemeinen nicht, weil das die Administratoren machen. Ich z.B. Programmiere seit 20 Jahren, habe aber trotzdem noch nie eine komplexere Datenbank gewartet: es ist einfach nicht mein Job und ich kann es nicht. Die meisten Programmierer, die ich so kenne können minimal HTML und gar kein CSS. Warum sollen diese Leute dein Design besser umsetzen können als du? Der einzige Grund, warum du findest, das sowas Programmierer machen sollten: weil es irgendwie im Texteditor abläuft. Das Problem an deiner Variante: Ein Designer kommt, kotzt irgendwas hin, dann darf das irgendwer umsetzen, die Umsetzung dauert wesentlich länger als es sein müsste, weil der Designer schlicht noch nie einen Browser aus der Nähe gesehen hat.

      Ich weiß, dass die von dir präferierte Aufteilung die übliche ist, allerdings weiß ich aus eigener Erfahrung, dass Projekte, bei denen sich Designer mit ums HTML kümmern wesentlich schneller in der Umsetzung sind, man wesentlich eher einen Eindruck vom tatsächlichen Endergebnis hat, Probleme deutlich früher entdeckt werden und das Endergebnis auch noch besser ist, weil die Designer besser wissen was geht und man mehr Zeit zum Iterieren hat.

      Ich bin übrigens auch der Meinung, dass Designer nicht erst Konzept und Visualisierung fertig machen sollen und danach das HTML bauen: natürlich dauert dieses Prozess unendlich lange, aber es ist ja der von dir vorgeschlagene Prozess: erst was in Photoshop bauen, dann wenn das fertig ist und man Fehler nur noch schwer ausbügeln kann versucht man daraus dann irgendwie HTML draus zu bauen. Darum sage ich ja: Designer sollen HTML bauen, und diesen albernen Prozess in Photoshop: “so soll das nachher aussehen, wir haben das nur nicht direkt in HTML gebaut, weil wir das nicht lernen wollen”.

      Man sollte immer das Medium kennen, für das man Arbeitet, ansonsten ist das Ergebnis auch nie wirklich gut.

      Antworten
      1. kerning

        Max, Designer haste echt gefressen, wa? Alles Pfeifen, die nichts zustande bringen. Mit der Haltung wünsche ich viel Erfolg bei der Suche eurer Firma nach Gestaltern/innen.

        Antworten
        1. Max Winde Beitragsautor

          Ich glaub zwar nicht, dass die Diskussion noch sonderlich viel bringt. Aber: zum einen machen wir kein Web, die Frage nach dem HTML/CSS stellt sich also gar nicht. Wir machen iOS.

          Aber: natürlich ist es absolut selbstverständlich, dass der Designer uns alles so liefert, wie wir es brauchen, dass die Dateinamen passen, dass die Bilder brauchbar resizable sind, dass die Größen Stimmen, dass das Dateiformat passt, alles.

          Zum anderen: es gibt ein Toolkit, mit dem man auch iOS Apps per CSS stylen kann, mit dem Namen Pixate. Die Logik dahinter: damit die Entwickler nicht mehr das Design der Apps anpassen müssen haben sie Pixate geschaffen, damit in Zukunft Designer mit den von ihren gewohnten Tools diesen Job übernehmen können.

          Ich arbeite hervorragend mit Designern zusammen. Allerdings setzt das voraus, dass sie auch in der Lage sind einen vernünftigen Job zu machen. Und dazu gehört: Werkzeug beherrschen. Und wenn man Webseiten baut, dann ist und bleibt das Werkzeug nun mal: HTML, CSS. Ich verstehe nicht mal was es da zu diskutieren gibt.

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          1. kerning

            Warum konntest Du vorher nicht genauso sachlich kommentieren?

            Ich war überrascht, dass Du so arrogant und dümmlich verallgemeinernd über deine (potentiellen) Kollegen herziehst.

  18. Jan Gregor Triebel

    Ich wollte hier mal einen Vorschlag für Show-Gäste abliefern: Wie wäre es denn mit die Jungs von Instacast ? Ich glaube da steht vemedio dahinter. Zum einen könnte man mit denen über Podcast, App-Design und Pricing (erinnert euch an die In-App-Sache ??) und den Unterschied zwischen iPad und iPhone Apps sprechen (gerade im GUI unterscheiden die sich ja schon). Auch der Punkt, dass sie von iCloud weg zu ihrer eigenen Infrastruktur gewechselt sind, ist sicher interessant.

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  19. Dennis

    Schnell noch ein Kommentar hinterlassen um an der Verlosung teilzunehmen. 🙂

    Danke für den tollen Podcast, besonders die Passagen wo es um Entwicklerfu geht finde ich sehr interessant.

    Gruß Dennis

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  20. philipp

    Ich höre im Moment mal nerds.fm von Anfang an nach…
    Jetzt – angekommen bei nfm001 – ich muss sagen ich finde es einfach nur genial.

    Endlich mal ein ordentlicher deutscher Podcast mit iOS dev-stuff!

    Weiter so 😀

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